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|  |  |  | Der Umbau der elterlichen Landwirtschaft in einen Ausbildungsstall ging schrittweise vor sich: Den Anfang machten 1975 drei Pferdeboxen. Hinzu kamen 1981 ein Trakt mit zehn Boxen, 1984/85 die Reithalle und 1993 die Freiführanlage, die 1996 überdacht wurde. Die ehemaligen Viehställe, die Scheune und die Diele wurden zu Pferdeställen umgebaut. Ein Dressurplatz von 20 mal 60 Metern, ein Springplatz von 30 mal 70 Metern, ein Longierzirkel mit 18 Metern Durchmesser, eine zweite Halle (18 mal 50 Meter) als Reit-, Longier- und Strohlagerhalle und eine 1.000 Meter lange Galoppierbahn komplettieren die Anlage, die heute ca. 45 Pferde beherbergt. Die Boxen sind, was Licht, Luft und Platzangebot betrifft, besonders pferdegerecht. Auf hervorragende Futter- und Einstreuqualität wird großer Wert gelegt. Auch darauf, dass die Pferde zweimal am Tag Bewegung haben: nach dem morgendlichen, abwechslungsreichen Training in der Halle, auf dem Außenplatz oder im Gelände stehen nachmittags Führanlage, Paddox oder Weidegang auf dem Plan. Neben der Ausbildung betreibt Josef Freese eine kleine, aber feine Aufzucht von vielversprechenden selbstgezogenen oder zugekauften Fohlen. Die Youngster genießen die ersten Lebensjahre in Robusthaltung auf saftigen und ausgedehnten Weidegründen – im Sommer in der Wesermarsch, im Winter - zwecks Zufütterung - auf zehn Hektar Eigenland in unmittelbarer Hofnähe. Als ehemaliger stellvertretender Oldenburger Körkommissar weiß Josef Freese, worauf es bei der Zucht und der Aufzucht besonders ankommt. | |
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 |  |  | Sportpferde Freese, Visbek
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info@freese-sportpferde.de |
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