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Dressurpferde - Springpferde - Pferdezucht
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Die Liste der Pferde, die von Josef Freese entdeckt und sportlich herausgebracht wurden, ist lang:

zu nennen sind Dandolo (Oldenburger von Donnerkiel-Hartenstein/T.), den Josef Freese bis Inter I förderte und der anschließend Anne Schüchen den Weg in die nationale Spitze der Junioren-Tour ebnete, oder der bis S-Springen erfolgreiche Oldenburger Wappeloup (von Westminster-Furioso II),  oder auch die Hannoveraner Glückspilz-Tochter Glückwunsch (Mutter von Wendekreis) mit Serienerfolgen in Dressurpferdeprüfungen und unter ihrem späteren Besitzer S-siegreich. Ebenso der unter Sören Pedersen beim Bundeschampionat 2003 platzierte Oldenburger Jumper Lobster (von Landor S-Silvio I), der bei der letzten WM den 3. Platz belegte, in der Weltrangliste geführt wird und (Stand Ende 2011) auf eine eigene Lebensgewinnsumme alleine in Deutschland von 64.286 € verweisen kann. Er ist aktuell siegreich in 3* S-Springen unter Abdullah Al Sharbatly. Und natürlich aktuell Fritz San Tino, der 2011 im Nationenpreis der Jungen Reiter unter Carolin Fehlings in Saumur siegte.  
 
In die Auflistung der Erfolgspferde reihen sich auch William und Charlotte Dassler ein. Die beiden siegten Anfang 2012 in Ankum in S-Dressur und St. Georg. Freak Blue Phantom OLD, auch von Josef Freese entdeckt und heute erfolgreich unter Kristine Möller, war 2011 bei der WM der Jungen Dressurpferde der einzige Oldenburger in der Platzierung und einen Monat später erfolgreich beim Bundeschampionat in Warendorf. 
 


Mindestens ebensolang ist die Liste der zufriedenen Kunden von Josef Freese, die aus ganz Europa

und den USA kommen. Warum? Weil Josef Freese seine Pferde nach klassischen Prinzipien ausbildet, sie mit feiner Hilfengebung über den schwingenden Rücken ans Gebiss heranreitet. Derart reell trainierte, losgelassene Pferde können auch von Amateuren und jungen Reitern problemlos geritten werden, wie z.B. der Oldenburger Bundeschampionike Bille Bong (von Blue Grenadier xx-Futuro), unter seinen Besitzern Jutta Braunstein und Gerhard Plogmann später bis St. Georges erfolgreich, oder der Oldenburger Medicus T (von Matador-Prinz Gaylord), mit dem der junge Philipp-Colin Tusch gleich dreimal mit Erfolg an den Deutschen Jugendmeisterschaften teilnahm und den Sprung in die Inter I-Klasse schaffte. Hervorzuheben ist auch das Deutsche Junioren-Meisterschaftspferd von Stefanie Guse, Avanti (Oldenburger von Akzent II-Ultraschall), oder die unter Dr. Kajo Busch bis Inter I platzierte Oldenburger Bonjour-Tochter Bravour (Mutter von Orson xx) oder das Nachwuchstalent Candy-Man (Oldenburger von Carnando-Landadel), das zur weiteren Förderung in den Stall der Grand Prix-Reiterin Ute Kröger-Rück wechselte.

 

Josef Freese ist der Kontakt zu seinen Kunden auch und vor allem nach dem Kauf besonders wichtig. Dieser Service dient dazu, Reiter und Pferd gleich von Anfang an gut aufeinander einzustellen und bei eventuellen Schwierigkeiten Hilfe anzubieten. Die langfristige Zufriedenheit seiner Kunden steht für Josef Fresse an oberster Stelle.

 

Sportpferde Freese, Visbek  | info@freese-sportpferde.de